Turnerschaft "Riemann von 1821"

e.V. Eutin

Neuigkeiten 2018 / 2019

Spielbericht wJB HSG Holsteinische Schweiz gegen HSG Wagrien
10.12.2018
Halbzeit: 6:7 für Wagrien; Endstand: 16:13 für HSG Holst. Schweiz

Ina Westermann war der Matchwinner

Die Mädchen der HSG können sich bei Ina Westermann bedanken, denn sie hat mit ihrer beherzten Spielweise und ihren 5 Treffern in Folge die HSG auf die Siegerstraße gebracht.
Begann das Spiel gegen den Tabellenvorletzten mit einem schnellen Start von 3 zu 0 wie erwartet. Die HSG Mädchen spielten überzeugend in der Deckung und im Angriff. Aber mit zunehmender Spielzeit schlichen sich immer mehr Fehlwürfe und technische Fehler in das Spiel ein. So kamen die Mädchen aus Oldenburg Tor um Tor heran und glichen in der 16. Spielminute aus. Auch eine genommene Auszeit brachte keine Änderung im Spiel der Eutiner Mädchen. So war es nur folgerichtig, dass die Oldenburger mit einer 7 zu 6 Führung in die Halbzeitpause gingen.

Die Halbzeitansprache des HSG Trainerteams fiel sehr ruhig aus, denn trotz des Rückstandes konnte man mit der Deckungsleistung zufrieden sein. Aber die mangelnde Chancenverwertung machte zu schaffen. Man verabredete gleich mehrere Abläufe, die gespielt werden sollten und man wollte so schnell den Ausgleich und eine beruhigende Führung herauswerfen.

Aber mit Anpfiff zur zweiten Halbzeit drehten nicht die Spielerinnen aus Eutin auf, sondern die Oldenburger Mädchen kamen hoch motiviert aus der Kabine und gingen nach 5 Minuten mit nunmehr 4 Toren in Führung. In der jetzt genommenen Auszeit durch Trainer Petersen fand er in der Kürze der Zeit die richtigen Worte und jetzt kam so langsam Drehzahl in den Angriffsmotor der HSG Mädchen. Es dauert aber noch gute 10 Minuten bis es endlich zum nun verdienten Ausgleich kam. In dieser Phase des Spieles zeigte Ina Westermann was sie kann und spielte so beherzt auf, dass ihre Mitspielerinnen angesteckt wurden. Endlich lief das Spiel rund und bei den Oldenburger Spielerinnen merkte man nun, dass sie am obersten Limit gespielt hatten und nun keine Körner mehr im Köcher hatten. In einem letzten Aufbäumen der Oldenburger konnte sich Lea Bröer im Tor noch durch zwei gehaltene Tempogegenstöße auszeichnen. In den letzten Minuten setzte dann Paula Gelhardt noch mit ihren Toren 4 und 5 den Schlusspunkt in einem nervenaufreibenden Spiel.

Nach dem Spiel meinte Trainer Petersen, es war schon ein hartes Stück Arbeit, aber ich kann die Mannschaft nur loben für ihren Kampfgeist und auch die Entschlossenheit mit der sie das Spiel noch gedreht haben. Vor allen Dingen ist es Ina zu verdanken, denn so wie heute hat sie lange nicht gespielt und klasse der Mannschaft geholfen.

Für die HSG spielten Lea Bröer im Tor,
Im Feld Lea Merz (1), Serafine Pahl (4), Svea Schumacher (1), Ina Westermann (5), Lina Marquardt, Meret Mißling, Svea Trostmann und Paula Gelhardt (5)

Am nächsten Samstag kommt der Tabellenführer TSV Schwarzenbek in die Eutiner Sievert Halle.

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Spielbericht wJB HSG Holsteinische Schweiz gegen VFL Geesthacht
26.11.2018
Halbzeit: 9:3 für HSG; Endstand: 22:11 für HSG

Überzeugender Sieg der HSG-Mädchen

In einem mit Höhen und Tiefen durchzogenem Spiel gewannen die HSG Mädels gegen die Mädchen aus Geesthacht überzeugend mit 22 zu 11 Toren.

Die HSG Mädchen begannen konzentriert in der Abwehr und ließen den ersten Treffer der Gäste erst nach 10 Minuten zu. Das Manko war wieder einmal der Angriff. Es wurde zwar ein 6 zu 1 Startlauf herausgeworfen, aber durch eigentlich leicht herausgespielte eins gegen eins Situationen hätten die HSG Mädchen noch höher führen müssen, da die Mädchen aus Geesthacht nicht gegenhalten konnten. So konnte sich jeder in die Torschützenliste eintragen. Es war ein überzeugendes Spiel der Eutiner Mädchen in der ersten Halbzeit. Mit nur 3 Gegentreffer in 25 Minuten zeugt schon von einer sehr guten Deckungsleistung.

Zur zweiten Halbzeit kamen die Eutiner Mädchen hoch motiviert aus der Kabine. Sie wollten endlich ihre Wurfausbeute verbessern. Dies gelang auch perfekt bis zur 39. Spielminute. Man führte hier bereits mit 20 zu 5 Toren. Durch einen schlecht verteidigten Tempogegenstoß gegen die Geesthachterinnen geriet man zu Recht in doppelte Unterzahl. Zwar konnte Lea Bröer den fälligen 7 Meter entschärfen, aber nun galt es die 2 Minuten Strafen heil zu überstehen. Leider konnten die verbleibenden vier Deckungsspieler, trotz guter Deckungsarbeit, nicht die drei Gegentore verhindern.

Als die Strafzeit abgelaufen war und die HSG Mädchen wieder komplett auf dem Spielfeld standen, wollten sie so schnell wie möglich wieder Tore werfen. Aber durch die Hektik im Angriff wurden alle Bälle weggeworfen und Geesthacht kam zu erneuten Treffern. Dies zog konsequenterweise eine Auszeit nach sich und das Trainergespann beruhigte die Mädchen erstmal, um sie dann neu einzustellen. Das wirke und nun wurden die letzten Minuten des Spieles ruhig und konzentriert über die Bühne gebracht und die letzten Tore des Spieles wurden durch klar vorgetragene Abläufe herausgeworfen.

Zur Mannschaft gehörten: Lea Bröer im Tor,
Leonie Sönmez, Serafine Pahl (1), Svea Schumacher, Lea Merz (5), Ina Westermann (1), Lina Marquardt, Meret Mißling (2), Rike Siemund (4), Paula Gelhardt (6), Svea Trostmann (3) im Feld.

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Spielbericht wJB HSG Holsteinische Schweiz gegen ATSV Stockelsdorf
12.11.2018
Halbzeit: 7:5 für HSG; Endstand: 14:7 für HSG

Starke Deckungsleistung brachte den Erfolg

Am letzten Wochenende war die Mannschaft des ATSV Stockelsdorf in Malente zu Gast. Brachten die Stockelsdorferinnen mit einem Unentschieden aus Todesfelde eine nicht zu unterschätzende Visitenkarte mit.
Die Eutinerinnen waren also gewarnt. Sie begannen auch hochkonzentriert und wollten schnell die Weichen auf Sieg stellen. Führte man bis zur 13 Minute mit 5 zu1 Toren, lief eigentlich alles nach Plan. Dann gab es aber im Angriff einen unerklärlichen Bruch und Stockelsdorf kam bis zur Halbzeit auf 2 Tore heran.

In der zweiten Halbzeit zeigte sich schnell, dass die Halbzeitansprache gewirkt hat, denn die Mädchen kamen hochmotiviert aus der Kabine zurück. Es gab nun einen Lauf von 4 zu 0 Toren, wobei Paula Gelhardt gleich 2 Tore hintereinander erzielen konnte.
Die Mädchen aus Stockelsdorf versuchten nun mit unkonventionellen Spielvarianten die Eutiner Deckung zu Fehlern zu zwingen, doch dies gelang überhaupt nicht. Der Mittelblock mit Paula Gelhardt und Rike Siemund sowie der Halbunterstützung von Svea Trostmann und Meret Mißling klappte sehr gut. Hier kam keiner durch und es wurden auch Würfe aus dem Rückraum geblockt.
Aber der Angriff der Eutinerinnen war geprägt von schlechten Würfen und mangelnder Chancenverwertung. Es wurden von allen Positionen Würfe abgefeuert, aber entweder gingen sie weit daneben oder der Torwart konnte den Ball entschärfen, da er sehr ungenau geworfen wurde. Auch die gefürchteten Tempogegenstöße liefen aufgrund von Fangfehlern ins Leere. Zum Glück waren die Mittel der Mädchen aus Stockelsdorf limitiert, so dass keine Gefahr mehr bestand, dass das Spiel verloren ging.

Nach dem Spiel meinte Trainer Sven Petersen:  Wir haben eine super Deckung. 7 Tore in 50 Minuten ist eine klasse Quote, aber im Angriff machen wir uns das Leben so schwer. Hieran müssen wir dringend arbeiten, denn am nächsten Wochenende geht es zum direkten Tabellennachbarn aus Ratekau.

Es spielten im Tor: Lea Bröer
Im Feld: Leonie Sömnez, Serafina Pahl (1), Lara Hamann, Svea Schumacher, Lea Merz (1), Jonna Westermann, Lina Marquardt (1), Meret Mißling (1), Rike Siemund (4), Paula Gelhardt (3), Svea Trostmann (3)
Bericht Ostholsteiner Anzeiger

Spielbericht MTV Lübeck gegen wJB HSG Holsteinische Schweiz
05.11.2018
Halbzeit: 10:6 für HSG; Endstand: 16:10 für HSG

Schweres Spiel nach langer Pause

Mit einem glücklichen, aber schwer erkämpften Sieg kehrten die Eutiner Mädchen aus der Hansestadt zurück. Es war den HSG Mädchen die lange Punktspiel - und Wettkampfpause von 6 Wochen anzumerken. Es klappte kaum das Umschaltspiel und es wurden auch keine Abläufe indizierte, so konnte doch die Deckung überzeugen.
Durch eine schnelle 3 zu 0 Führung gelang es zunächst Ruhe in die Aktionen zu bringen, aber es wurden zu viele Würfe leichtfertig vergeben. Auch die sonst so sicheren langen Pässe in die Spitze kamen nicht an. Andererseits arbeitet die Deckung sehr gut und stellte sich immer besser auf die Angriffsbemühungen der Lübecker Mädchen ein. Auch konnte Lea Bröer im Tor sich bei Würfen mit guten Reflexen auszeichnen.
Zusammengefasst war die erste Halbzeit geprägt von einem vorsichtigen Abtasten und langen Deckungsphasen der HSG Mädchen. Aber die bessere Wurfausbeute brachte dann die entscheidende Führung von 4 Toren zur Halbzeit.

In der Halbzeitansprache durch das Trainerteam wurde vor allen Dingen der Angriff besprochen. Es sollte versucht werden etwas risikoreicher und wieder lange Pässe zu spielen, denn das Umschalten von Abwehr auf Angriff ließ zu wünschen übrig.

Gleich nach Wiederanpfiff gelang den Eutinern zwei Tempotore und so hatten sie die Trainervorgabe umgesetzt. Dann waren es wieder die langen Deckungsphasen, die zu überstehen waren, denn die Mädchen des MTV blieb es nur lange Angriffe vorzutragen, denn fast alle Würfe wurden von der gut funktionierenden Deckung geblockt. Aber die Bälle kamen immer wieder zu den Lübeckerinnen zurück und so konnten die Eutiner Mädchen kaum selbst in den Angriff wechseln. Aber nach dem Tor von Paula Gelhardt in der 38 Minute war klar, dass das Spiel gewonnen war und nun konnte zur Entlastung der ersten Sieben durchgewechselt werden.

Nach dem Spiel meinte Trainer Petersen, Man sah den Spielerinnen an, dass wir zu lange Pause hatten. Nur Training allein reicht nicht, aber jetzt spielen wir bis Weihnachten durch und sind so hoffentlich schnell wieder im normalen Spielrhythmus. 

Im Tor: Lea Bröer
Im Feld Leonie Sömnez, Serafina Pahl (3), Lara Hamann, Jane Haß, Lea Merz (4), Jonna Westermann, Lina Marquardt, Meret Mißling, Rike Siemund (3), Paula Gelhardt (4) und Svea Trostmann (2).
Am nächsten Samstag ist der ATSV Stockelsdorf in Malente zu Gast.
Bericht Ostholsteiner Anzeiger

Länderspiel eindeutig gewonnen
01.10.2018

Das internationale Handballwochenende zwischen den Mädchen der HSG Holsteinischen Schweiz und Fladsa HK endete mit einem deutlichen Sieg im Länderspiel mit 22 zu 4 Toren für die HSG Mädchen.
Mit der ersten Begegnung zwischen den Handballvereinen begann ein interessantes und abwechslungsreiches Wochenende. Gleich nach der Ankunft und der Begrüßung wurde ins gemeinsame Training eingestiegen.
Gefördert wird dieses Event durch das Interreg-5a-Projekt „KultKIT: Deutsch-dänische Begegnungen“. Steht dieser Austausch im Zeichen der Verständigung zwischen den Deutschen und Dänen, so wurden die Mädchen in gemischte Teams aufgeteilt und sie absolvierten ein bunt gemischtes Training, welches zum einen von Camilla Ejsenhardt, Trainerin bei Fladsa HK, und auf der anderen Seite von Sven Petersen und Julia Niko geleitet wurde.
Es waren lustige Aufwärmspiele und auch Abläufe, die gemeinsam geübt wurden und ein erstes Spiel rundete die erste Einheit ab. Klappte die Verständigung zunächst nur auf Englisch, so wurde es im Laufe der Trainingszeiten immer besser mit der Verständigung in der fremden Sprache, auch wenn ab und zu noch die Hände und Füße dazu genommen werden mussten.
Nach der ersten Trainingseinheit wurde eine Kaffeepause eingelegt. Die mitgereisten Offiziellen von Fladsa HK konnten einen Eindruck von dem Trainingsaufwand und vor allen Dingen von den vorhandenen Trainingsmaterialien gewinnen. Hier erklärte Danny Poulsen, 1. Vorsitzender von Fladsa HK, wir stehen noch am Anfang und wir sind sehr neugierig, wie hier trainiert wird und welche Hallenausstattung den Handballern zur Verfügung steht. In Naevsted, wo Fladsa HK beheimatet ist, ist Basketball die dominiere Sportart.
Nach der zweiten Trainingseinheit, die im Zeichen von Kraft, Kondition und Koordinationsübungen stand, waren alle Spielerinnen leidlich kaputt und alle sehnten sich nach einer erfrischenden Dusche und anschließend auf das großzügige Grillbuffet, welches von den Müttern und Vätern der HSG Mädchen vorbereitet wurde. Der Abend klang mit Kennlernspielen rund um die Sporthalle aus.
Am nächsten Vormittag unternahm man eine gemeinsame Bootstour auf dem Kellersee und so konnten die Gäste einen kleinen Eindruck von der Umgebung von Malente gewinnen. Nach dem Mittagessen bereitete sich jedes Team dann auf das anstehende Länderspiel vor.
Dadurch, dass das Spielniveau nicht gleich war, hielten sich die HSG Mädels mit ihrem sonst so temporeichen Spiel ein wenig zurück. Der Schlendrian im Eutiner Angriffsspiel wurde aber zu groß, so dass Trainer Sven Petersen eine Auszeit nahm und mit klaren Anweisungen das Spiel seiner Mädchen neu einstellte. Nun lief es wie gewohnt und es machte dann auch den zahlreichen Fans oben auf der Tribüne Spaß beim Zusehen. Über eine dann eindeutige Halbzeitführung von 12 zu 2 und dem herausgeworfenen Endstand von 22 zu 4 wurde das Spiel dann für alle Beteiligten zufrieden beendet.
Nach dem Spiel konnte von den Organisatoren Sven Petersen und Danny Poulsen ein eindeutig positives Fazit gezogen werden. Es war ein erster Schritt in die richtige Richtung, um auch in Zukunft einen gemeinsamen freundschaftlichen Weg zu gehen. So freut man sich auf ein Wiedersehen in Dänemark im nächsten Jahr.

Vorbericht Deutsch-Dänische Hanballkooperation
HSG Holsteinische Schweiz und Fladså HK aus Nævsted/DK
24.09.2018

Am kommenden Wochenende besucht eine Gruppe von dänischen Handballspielerinnen und deren Betreuer die wJB Mädels der HSG Holsteinischen Schweiz in Malente zu einem gemeinsamen Handballwochenende.

Gefördert wird dieses Event durch das Interreg-5a-Projekt „KultKIT: Deutsch-dänische Begegnungen“. Dieses Projekt hat es sich zur Aufgabe gemacht, grenzüberschreitende Begegnungen in der Fehmarnbeltregion zu fördern. Durch sogenannte People-to-people-Projekte werden unter anderem Austauschprogramme unter Jugendlichen bezuschusst, um das Kennenlernen von Nachbarn nördlich und südlich des Fehmarnbelts zu ermöglichen.

Am Samstag reisen die dänischen Handballerinnen an und es werden gleich zwei Trainingseinheiten durchgeführt. Hier tauschen die Trainer die Teams, um so den jeweils anderen Spielerinnen die landestypische Spielweise des Handballes näherzubringen. Nach dem Abendessen sind dann verschiedene Kennlernspiele und Aufgaben für die Jugendlichen geplant. Hier stehen vor allen Dingen das Annähern und Verständigen im Vordergrund, denn nur über die Sprache ist eine Verständigung möglich und später vielleicht auch eine Integration in dem jeweils anderen Land. 

Am nächsten Tag geht es dann gemeinsam zu einer Seerundfahrt auf dem Kellersee. Auch hier stehen die Verständigung und das Verstehen der Sprache im Vordergrund, müssen doch gemeinsame Aufgaben erledigt werden. Nach dem Mittagessen ist dann das „Länderspiel“ Deutschland gegen Dänemark geplant, bevor es für die Gäste wieder nach Hause geht. 

Die Hauptorganisation liegt in den Händen von Sven Petersen, der zusammen mit Frau Susanne Birck vom Kreis Ostholstein (Fehmarnbelt-Büro) dieses Event plant und durchführt. Auf der dänischen Seite unterstützen Frau Erla Hallsteinsdóttir von der Næstved Kommune und Herr Danny Paulsen von Fladså HK das Projekt. 

Trainer Sven Petersen ist vorsichtig optimistisch, dass die Veranstaltung ein Erfolg wird. „Es hängt schon eine Menge Zeit und Organisation daran, solch ein Wochenende zu organisieren. Und ohne die Eltern würde es überhaupt nicht gehen. Ich freue mich, dass kultKIT unser Projekt unterstützt!“  Auch wurde gerade dieses Handballevent bei der Kickoff-Veranstaltung in Nævsted letzte Woche als erstes Projekt der neuen Förderperiode (August 2018 bis Juni 2021) positiv begrüßt. Der Gegenbesuch der deutschen Handballerinnen in Dänemark erfolgt dann im Februar 2019 in Naevsted.

Die HSG Mädels freuen sich auf den Besuch.

Spielbericht HSG Holsteinische Schweiz gegen GH Lübeck 76
10.09.2018
Halbzeit: 10:3; Endstand: 22:9

Starke Deckungsleistung brachte den Erfolg

Mit einer überragenden Deckungsleistung und eine spielfreudige Paula Gelhardt brachte den überzeugenden Sieg gegen Lübeck 76.

War zu Beginn des Spieles noch nicht klar, ob Lea Bröer im Tor spielen konnte, hatte sie sich beim letzten Training eine leichte Zerrung zugezogen, brachte das Aufwärmen die Antwort. Sie konnte spielen. Es herrschte nun Erleichterung bei den Mitspielerinnen und dem Trainergespann, denn es mangelte an Alternativen.

Da Lea angeschlagen ins Spiel ging, musste es nun eine kompromisslose Deckungsarbeit richten, so dass nur wenige Würfe auf das Tor kommen und Lea dadurch entlastet wurde. Diese Marschroute beherzigten alle Spielerinnen und im Mittelblock leisteten Rike und Paula Schwerstarbeit.

Daneben darf man aber nicht die Angriffsleistung vergessen. Zeigte es sich einmal mehr, dass durch gekonntes Doppelpassspiel und einstudierte Abläufe die Tore im Minutentakt fielen. Auch war Paula nicht zu halten, da sie konsequent in jede sich bietende Lücke stieß und ein Tor erzielte.

Bis zur Halbzeit wurde ein beruhigender Vorsprung herausgespielt. Die Mädchen aus Lübeck hatten keine Mittel gegen die Deckung um zu Torerfolgen zu kommen. So waren von den 3 Toren zwei Treffer von außen und ein Siebenmeter zu verzeichnen.

In der zweiten Halbzeit zeigte sich das gleiche Bild. Eine konsequent zupackende Deckung und mit Spielfreude vorgetragene Angriffe waren das Erfolgsrezept gegen eine bis dahin harmlose Lübecker Mannschaft. Es wurden alle Spieler einbezogen und jeder hatte seine Tormöglichkeit. Zum Ende des Spieles nahmen die Kräfte bei den Holsteiner Mädchen doch schon ab, so dass Lübeck ein wenig Ergebniskosmetik betreiben konnten. Auch wurden die Angriffe nicht mehr mit aller Konsequenz vorgetragen.

Alles in Allem war es eine tolle Mannschaftsleistung und es brachte Spaß, dem Spiel zuzusehen.

Das Trainergespann Niko/Petersen zeigte sich hoch zufrieden mit der Deckungsleistung und sprach Paula und Rike ein großes Lob aus. Beide haben in der Deckung und dem Angriff überzeugt und viel für den Sieg geleistet. Auch habe sich jeder an die Taktik gehalten und als Kollektiv einen tollen Sieg errungen. 

Vielleicht trugen auch die neuen Trainingsanzüge und Trikots ebenfalls zum Erfolg bei. Vor dem Spiel überreichten Oliver Kreutzfeldt, Inhaber des Debitel Mobil Shops in Bad Segeberg und Gebietsverkaufsleiter Nord Silk Wirth den Mädchen die neuen Anzüge und Trikots. Die Mannschaft bedankte sich bei ihrem Sponsor mit einem kleinen Präsent.

Im Tor: Lea Bröer
Im Feld: Leonie Sönmez (1), Lara Hamann, Jonna Westermann, Ina Westermann, Lina Marquardt (1), Svea Schumacher (1), Meret Mißling (2), Rike Siemund (7), Paula Gelhardt (9) und Svea Trostmann (1).

Link zum Artikel Ostholsteiner Anzeiger

Spielbericht wJB HSG Wagrien gegen HSG Holsteinische Schweiz
03.09.2018
Halbzeit: 6:9; Endstand: 13:18

Gut in die Saison gestartet

Mit einem ersten Auswärtssieg kamen die wJB Spielerinnen der HSG aus Oldenburg zurück. Nach sehr zähem Beginn nahm das Spiel ab der 13 Minute Fahrt auf. Beide Mannschaften starteten vorsichtig und abwartend in die Partie. Hier zeigte einmal mehr Paula Gelhardt warum sie so wertvoll für die Mannschaft ist. Sie setzte ab jetzt die Akzente und konnte ihre Nebenleute sehr gut in Szene setzen.

Die nun herausgeworfene Führung wurde bis zum Ende nicht mehr abgegeben. Auch wenn das Halbzeitergebnis ein wenig den Spielverlauf täuscht, konnten die HSG Mädchen entscheidend in der Deckung zulegen und so viele Würfe blocken. Die Oldenburgerinnen hatten kaum die Möglichkeiten aus dem Rückraum zu werfen und versuchten sich daher bis zum Kreis durchzukämpfen, was aber aufgrund der sehr guten Deckungsarbeit, kaum mehr gelang.

In der zweiten Halbzeit konnten nun endlich auch die Außenspieler Svea Schumacher und Jonna Westermann sich sehr gut in Szene setzen und sorgen mit ihren jeweils 2 Toren für eine beruhigende Führung. Sämtliche taktischen Umstellungen der Oldenburgerinnen konnten die Spielerinnen aus Eutin mit einer Gegenmaßnahme begegnen. Waren es lange Angriffe um die Deckung müde zu machen oder eine Einzelmannsdeckung gegen Paula. Alles brachte nichts, da sich jetzt auch Rike Siemund am Kreis des Öfteren von ihrer Gegenspielerin lösen konnte und so ebenfalls mit drei Treffern zum deutlichen Sieg betragen konnte.

Nicht zu vergessen, dass Lea Bröer im Tor ebenfalls eine glänzende Partie zeigte und auch noch zwei Siebenmeter halten konnte.

Fazit nach dem Spiel des Trainergespann Jule Niko und Sven Petersen, Es war das erwartete erste schwere Saisonspiel. Jetzt wissen wir wo wir stehen und sind glücklich über den ersten Erfolg.

Im Tor: Lea Bröer
Im Feld: Lina Marquard, Ina Westermann, Meret Mißling (1), Svea Trostmann (2), Svea Schumacher (2), Paula Gelhardt (6), Rike Siemund (3), Jonna Westermann (2), Serafine Pahl (2) und Leonie Sönmez.

Link zu den Ergebnistabellen

Saison 2018 /2019

HSG Holsteinische Schweiz - weibliche Jugend B
04.07.2018

Wir stellen uns vor!

Wir sind aktuell eine Truppe von 11 Mädels, die in der kommenden Saison die Regionsliga rocken wollen.

Wir sind amtierender Meister und wollen dieses Ergebnis möglichst wieder erreichen. Dass das schwer wird, ist uns allen bewusst. Deshalb trainieren wir freiwillig in den Sommerferien und sobald die Hallen wieder frei sind, gehen wir dort trainieren.

Wir spielen in der Regionsliga, dass bedeutet, dass wir Spiele von Fehmarn bis Hamburg, in den Kreisen Ostholstein, Lübeck, Segeberg und Lauenburg/Stormarn austragen. Wir spielen eine einfache Hin- und Rückrunde mit insgesamt 18 Spielen. Die Saison wird dann im Mai 2019 zu Ende sein.

Dazwischen haben wir aber noch viel vor. Wir bekommen Besuch aus Dänemark und machen ein ganzes Wochenende Handball. Dann werden wir wieder unsere legendäre Weihnachtsfeier auf der Eutiner Eisbahn zelebrieren. Im Februar fahren wir dann nach Dänemark und besuchen unsere Freunde vom Flaadsa Handballklub. Ostern werden wir wieder nach Holstebro/Dänemark zum Turnier fahren. Und der Saisonabschluss wird wieder ein rauschendes Fest werden. Mehr wird noch nicht verraten.

Wer also Lust und Laune hat, mit uns zu spielen und zu trainieren, ist herzlich willkommen.

Meldet euch einfach über die E-Mail Adresse wB@hsg-holschw.de oder Telefon: 0176-528 222 95 (whats app geht auch).